Große Sonntagszeitung lobt Schramberger Museumslandschaft

Auto- und Uhrenwelt Schramberg

SCHRAMBERG, 6. Juli (him) - „Nein, ein Muss ist es nicht.“ So beginnt Hans Roland Zitka seinen Bericht über die neue Auto- und Uhrenwelt Schramberg in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom vergangenen Sonntag – und windet dann der neuen „sehenswerten Museumslandschaft mit teilweise weltweit einmaligen Exponaten“ in und bei der HAU einen Lorbeerkranz.

Auf einer halben Seite würdigt er das „pittoreske Gelegenheitsziel mit hohem Erlebnisgehalt“, er schildert mit vielen technischen Details den Dieselmotor im Dieselmuseum und staunt über den Gesamthubraum von 340 Litern.

Das neu eröffnete Auto und Uhrenmuseum „Erfinderzeiten“ gefällt dem FAS-Autor, weil man eine „Zeitreise durch die Geschichte der Uhr“ absolviere. Und gleich darunter fänden sich mehr als 200 Fahrzeuge aus den Anfängen der Motorisierung in Deutschland nach dem Krieg. „Namen wie Messerschmitt, Lloyd und Maico werden wieder lebendig“, lobt Zitka.

Noch ein Schwenk hinüber in die Autosammlung Steim, „eine faszinierende Schau von rund 120 seltenen Exponaten aus über 100 Jahren Automobilgeschichte.“ Schließlich noch ein Lob für die Nähe der drei Museen zueinander und die gemeinsame Kombikarte. Das FAS-Fazit: „Große Geschichte hautnah.“

Der Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: verdiente Anerkennung für die Museumsmacher und ihre Arbeit – und eine tolle Möglichkeit für die Werbung.
 

06.07.2010, 18:51:40 Uhr


Quellenangabe: „Sonntagszeitung lobt Schramberger Museumslandschaft“, NRWZ, 06.07.2010, http://www.nrwz.de/v5/schramberg/00033568/ , 03.03.2011